Pressestimmen


    Westfalenblatt (04.02.2013)
    "Ohne die Harsewinkeler Kult-Kapelle geht gar nichts beim Galaabend des Frohsinns. Den Auftritt der "Landeier" schuldet die Karnevalsgesellschaft (KG) Helü allein schon dem vereinseigenen Eier-Fan-Club "Möpkenbrot". Aber auch der Rest des Saales hob so ab, dass zeitweise doch arg um die Decke des alterwürdigen Reethus gebangt werden musste."


    Neue Westfälische (21.01.2013)
    "Was gehört in Ostwestfalen in einen karnevalistischen Kuchen, der den Jecken optimal mundet? Eier, Eier und nochmals Eier! Nach Rot und Grün hat nun auch Blau zur bewährten Zutat gegriffen: Erstmals präsentierte auch der CVR Rheda bei seiner Prunksitzung die "Landeier". Und die Harsewinkler Kultband räumte einmal mehr im Reethus mächtig ab. Es war unbestritten der Höhepunkt im nahezu fünf Stunden währenden Programm. Da war "Danz op de deel" angesagt, kaum einen hielt es im Saal noch auf den Stühlen. Und spätestens, als das geliebte "ganze Scheißhaus in Flammen" stand, gab es kein Halten mehr.


    Die Glocke (14.01.2013)
    "Die Landeier aus Harsewinkel waren der Stimmungs-Kracher im Programm der Prinzenproklamation in der Warendorfer Kreienbaum-Halle. ... Dafür war auf „Die Landeier" Verlass. Die Harsewinkeler Stimmungskanonen hatten das Publikum von der ersten Sekunde an voll im Griff. Auch im Smoking auf den Stühlen zu stehen und lauthals „Das ganze Scheißhaus steht in Flammen" mitzugrölen, ist längst gesellschaftsfähig. "


    Westfalenblatt (20.08.2012)
    NRW-Schlagerparade in Rietberg: "Die Landeier aus Harsewinkel machten die Bühne zu einem Stimmungsspektakel der Extraklasse ... Die Super-Show der Landeier aus Harsewinkel ist kaum zu übertreffen. Nebel satt, Lichteffekte am laufenden Band und tolle Stimmungslieder machen den Abend in Rietberg perfekt."


    Die Glocke (19.09.2011)
    "Ausverkauft war das 2500 Sitzplätze umfassende Zelt beim Festabend am Samstag. Die "Emsperlen" aus Rietberg hatten den Gästen bereits eingeheizt, als die Harsewinkeler "Landeier" auf die Bühne kamen und die Stimmung zum Kochen brachten. Weltpremiere feierte am Samstagabend die erste "Landeier"-Ballade, das "Westfalenland-Lied". Da hatte es dann auch Olaf Henning als letzter Musiker auf der Bühne zusammen mit den Emsperlen und seinem "Lasso"-Hit schwer."


    Tageblatt für den Kreis Steinfurt (17.01.2011)
    "... Ganz anders die „Landeier" aus Harsewinkel: Kaum eine halbe Stunde war der Abend alt, da tanzten schon die ersten der 900 Gäste auf den Stühlen - schließlich motivierte die Party-Band sogar Hunderte dazu, ihre Sitzmöbel gen Hallendach zu strecken. Sie vereinten Posaunen-Klänge mit E-Gitarren-Sounds und Techno-Musik - kombiniert mit Knalleffekten, Blaulicht und künstlichem Nebel ..."


    Die Glocke (17.01.2011)
    "Edle Gesellschaft auf den Stühlen - Wenn elegante Warendorfer der höheren Gesellschaft in Smoking und Abendkleid auf den Stühlen stehen und lauthals singen " Das ganze Scheißhaus steht in Flammen", dann zeigt das: Die Prinzenproklamation 2011 war mitreißend. Keine halbe Stunde war das Programm der Galasitzung alt, da räumten "Die Landeier" aus Harsewinkel mit ihrem halbstündigen Auftritt gleich mächtig ab ..."


    Die Glocke (13.02.2010)
    "Harsewinkeler "Landeier" topp, Mallorca-Star Tim Toupet ein Flop"


    Neue Westfälische (08.02.2010)
    "Sollten sich Rat und Verwaltung doch noch zum Stadthallen-Neubau durchringen, so könnten sie sich die Kosten für den Abrissbagger sparen. Das Reethus können auch die heimischen Jecken locker in Schutt legen. Dazu fehlt nur die Handreichung der "Landeier". Als die Harsewinkeler [...] die Bühne stürmten, wackelte die gute alte Gartenschau-Halle schon ganz bedenklich in ihren Grundfesten."


    Presse

    Westfälische Nachrichten (01.02.2010)
    "Saerbeck - „Und jetzt die Stühle zum Himmel." Kein Problem. Die über 300 Karnevalisten hielt es am Samstagabend sowieso nicht mehr auf ihren Plätzen. Begeistert schnappten sie sich ihre Sitzgelegenheiten und jubelten ausgelassen den „Landeiern" zu, die mit rockigen Melodien und einer phänomenalen Bühnenshow den Schlusspunkt setzten unter eine großartige Karnevals-Sitzung. ... Zum absoluten Höhepunkt der Kolping-Karnevalssitzung wurde der Auftritt der „Landeier" aus Harsewinkel. Beim „Schalalala" und „Eigelb zu hell" rockte die Narrenschar - und dann die Stühle zum Himmel - ..."


    Presse

    Münstersche Zeitung (30.01.2010)
    "Münster - Die nagelneue Kulisse des Prinzipalmarkts verschwindet in weißem Nebel, die Gitarren schreddern den Hardrock-Klassiker „Highway to Hell". Es ist Zeit für die letzte Nummer des Abends: Die „Landeier" rocken die Halle Münsterland - und setzen einen fulminanten Schlusspunkt unter die WDR-Karnevalsgala. Aus ihren Gitarrenhälsen sprühen feurige Funken, der Saal tobt: „Westfalen haut auf die Pauke! ..."


    Allgemeine Zeitung (11.01.2010)
    Presse"Den Abschluss der Show bildete die Band „Die Landeier". Die fünf stimmgewaltigen Männer aus Harsewinkel bekamen ... viele Sympathien ... [und] brachten die Halle mit ihren Klassikern „Eigelb zu hell" - angelehnt an „Highway to hell" - oder „Das ganze Scheißhaus steht in Flammen" zum Kochen. Keiner der 700 Zuschauer saß mehr auf seinem Stuhl. Kein Wunder, dienten diese doch beim Auftritt der „Landeier" als Tanzinstrument."


    Münstersche Zeitung (11.01.2010)
    "... und den Schlusspunkt setzten die „schönsten Männer von Ostwestfalen-Lippe" aus Harsewinkel. Die Landeier brachten die Stimmung zum Überkochen, als der anwesende Karnevalsprinz Peter aus Wilhelmshaven Schützenkönig wurde."


    Presse

    Ruhr Nachrichten (12.02.2007)
    "... Eigentlich war dieser Auftritt schon gar nicht mehr zu toppen, doch es sollte noch besser kommen. In diesem Jahr waren "Die Landeier" aus Harsewinkel zu Gast. Als Sieger der närrischen Hitparade 2001 und 2003 war es nicht verwunderlich, dass die Stimmung auf dem Siedepunkt war ..."


    Presse

    Westfalenblatt (02.2007)
    "... die Landeier hatten auch in Rheda ein Heimspiel: Die »schönsten Männer von Ostwestfalen-Lippe« (Eigenwerbung) lieferten, neben dem Ramba-Samba-Spektakel, den Stimmungs-Höhepunkt des Abends und waren erst zufrieden, als die Fans auf den Stühlen standen."


    Neue Westfälische (24.01.2005)
    "Sofort von Null auf Hundert ... Wenn es hierzulande eine Karnevals-Combo gibt, die das Stimmungsbarometer einer Prunksitzung allein durch die Nennung ihres Namens von Null auf Hundert bringen kann, dann sind es die Harsewinkeler "Landeier". Und genau deswegen hatten die Grünen Funken das Gute-Laune-Wunder aus der Mähdrescherstadt vorgestern auch ... geladen. Schon um 20 Uhr war der Saal derart am Brodeln, dass an ein Absinken der Temperatur nicht mehr zu denken war."


    Die Glocke (23.09.2003)
    "Im Rahmen der Prunksitzung des Wiedenbrücker Carnevalsvereins ... zogen die Landeier eine Supershow auf der närrischen Bühne ab. Die Gäste standen auf den Stühlen. Sie waren ... regelrecht aus dem Häuschen. Überhaupt kein Halten gab es mehr, als die Sechs ihren neuen Feuerwehr-Song ... vorstellten."


    SZ-Logo

    Süddeutsche Zeitung (03.03.2003)
    "Rock´n´Roll Kuhstall - das muss man gesehen haben"
    "der helle Wahnsinn"
    "von Null auf Hundert"


    Neue Westfälische (18.02.2003)
    "Die Landeier erobern Köln!"


    Die Glocke (17.02.2003)
    "... nur eingesprungen, aber der Hit am Abend - das waren die Landeier aus Harsewinkel. Sie brachten das Reethus aus dem Häuschen: Das Narrenvolk stand auf den Stühlen, ließ sich von den sechs Vollblutmusikern ... und den urigen Hits in einen Stimmungsrausch versetzen und forderte eine Zugabe nach der anderen. "Oh Mann, oh Mann - wir sind heut voll gut auf dem Damm" klang es aus vielen hundert Kehlen und der Saal bebte ..."

    Die Landeier

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